Baugutachten Thermografie in Hamburg

Baugutachten Thermografie in Hamburg ist Ihr Thema? Dann sind Sie hier richtig. Ich bin Ihr persönlicher Spezialist für alle Fragen rund um den Hausbau, den Immobilienerwerb und das Thema Baugutachten. Ich stehe Ihnen auf Wunsch nicht nur einmalig zur Seite, sondern bei Bedarf während der gesamten Bau- und Gewährleistungszeit.

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Telefonische Beratungen an meinen Sprechtagen sind für mich eine Selbstverständlichkeit und mit meinen Verrechnungssätzen abgegolten. Weitere Kosten wie z.B. für eine Mitgliedschaft entstehen bei mir nicht.


Meine Baugutachten helfen auch Ihnen!

Als Spezialist für Baugutachten und Baubetreuung unterstütze ich Häuslebauer seit sehr vielen Jahren. Insbesondere im Bereich Baugutachten konnte ich im Raum Hamburg zahlreiche Referenzen sammeln.

Baugutachten können sowohl zu rechtlichen wie auch zu bauspezifischen Fragestellungen angefertigt werden. Ein Baugutachten ist die sachlich versierte Zusammenfassung von Erfahrungssätzen als auch die Abgabe von Analogien für die fachliche Einschätzung eines Sachverhalts oder Status durch ausgesuchte Spezialisten. Der Fachbegriff "Baugutachten" ist keine geschützte Benennung und hat deshalb auch keine speziell herausgestellte prozessrechtliche Bedeutung.

Ein Baugutachten enthält eine im Allgemeinen auf Vertrauen setzende, weil neutrale Bewertung eines Tatbestandes im Hinblick auf eine Problemstellung oder ein definiertes Ziel. Wenn ein gerichtlich berufener Sachverständiger eine Wertung abliefert, spricht man von einem Gerichtsgutachten. Liegt allerdings eine der Prozessbeteiligten eine qualifizierte Stellungnahme vor, wird nicht selten von einem Privatgutachten gesprochen. Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich dabei rechtlich immer um einen Parteivortrag. Daher sind hierfür auch abweichende Benennungen wie zum Beispiel "Bauauswertung", "Baubericht" oder "Baubegutachtung" üblich.

Ein Baugutachten kann auch in der Art eines Wertgutachtens erstellt werden. In diesem Fall informiert das Expertengutachten über den Wert z.B. eines Ein-oder Mehrfamilienhauses. Zahlreiche Hausbesitzer, die ihre Gebäude verkaufen wollen haben nur unpräzise Vorstellungen vom effektiven Wert ihrer Immobilie. Deshalb lassen sich laufend mehr Immobilienbesitzer ein Baugutachten von einem unabhängigen Spezialisten erstellen. Ebendieses Expertengutachter gestattet es, Zustand und Wert der eigenen Immobilie fachlich einzuschätzen.

Diese rationale Beurteilung ist Voraussetzung für den gesicherten Verkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. Im Umkehrschluß werden überzogene Presivorstellungen hingegen eher nachteilig zu sein: Wer den Wert seines Gebäudes überteuert ansetzt, der bleibt i.d.R. erst einmal darauf sitzen. Und ist die Immobilie über einen langen Zeitraum auf dem Markt, spricht sich das für gewöhnlich in der Gegend unter interessierten Käufern herum. Viele Käufer schätzen dann, mit dem Haus wird etwas nicht in Ordnung sein. Mögliche Konsequenz: Der Verkäufer muss seinen Preis erheblich senken, häufig sogar weit unter dem ursprünglichen Nennwert, nur um erneut Interessenten anzusprechen.


Wenn es so auf Ihrer Baustelle aussieht, benötigen Sie meine Hilfe:
Überlassen Sie nichts dem Zufall. Die Lösung: Baugutachten Thermografie

Thermografie

Der Einsatz von Thermografie ist ein gängiges bautechnisches Verfahren und mittlerweile ferner als Prüf- und Messverfahren vor Gericht gern genutzt. Eine Thermografie sollte allerdings fachmännisch perfekt durchgeführt und beurteilt werden, ansonsten bringt sie keine sinnvollen Ergebnisse. Die Thermografie eignet sich sowohl zur Kontrolle für Altbauten als auch obendrein für neue Häuser.

Bei der Altbauistandsetzung hilft die Thermografie beim Aufspüren von Wärmebrücken unter anderem an Balkonen, Fenster- und Dachanschlüssen, Heizungsnischen und Rollladenkästen. Wärmebrücken müssen in jedem Fall entfernt werden, denn sie verschwenden wertvolle Energie. Auch kann sich an den kalten Bauteilen erfahrungsgemäß Nässe einnisten. Bleibt sie unbemerkt, bildet sich dort Schimmel – Initiator für Asthmakrankheiten, Allergien und zahlreiche entzündliche Beschwerden des Organsystems.

Thermografie hilft bei der Fahndung nach Feuchteschäden

Die Thermografie hilft Bausachverständige ferner bei der planmäßigen durchdachten Fahndung nach Feuchteschäden. Verliert z.B. die Fußbodenheizung Feuchtigkeit, dann hilft die Thermografie- oder Wärmebildkamera beim Aufspüren des Lecks. Sie bildet die Heizschlangen im Boden genau ab und zeigt hierbei überdies die defekte Schadensstelle. So kann das kostenintensive Aufbrechen des Bodens auf den eigentlichen Bereich beschränkt werden. Die Thermografie spart hier also Arbeit, Dreck und selbstverständlich viel Geld.

Verrutschte Isolierstoffbahnen in der Dachschräge oder auch Nässeschäden in der Dachdämmung können desgleichen mit der Thermografie entdeckt werden. Das ist zwingend, denn feuchte Dämmstoffe funktionieren nicht. Im Gegenteil: Sie wirken wie Wärmebrücken. Die feuchten Bereiche stellen obendrein den optimalen Nährboden für Schimmel.


Viele Kunden in Hamburg

Schon im 7. Jh. wurde Hamburg zum ersten Mal in schriftlichen Aufzeichnungen angegeben und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur heutigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie bereits im neunten Jahrhundert von den Wikingern total zerstört wurde.

Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Bewohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Stadt der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Diese Verwaltungsbezirke sind Bergedorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte.

Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg zählen Bramfeld, Rahlstedt, Ohlstedt, Volksdorf, Bergstedt, Nienstedten, Othmarschen, Sasel, Farmsen, Poppenbüttel und Pöseldorf. Damit die Einwohner nicht ins Umland abwandert, schaffte die Hamburger Politik in geringer Entfernung zur City Baubereiche für den Geschosswohnungsbau. Für das Errichten von Reihen- und Doppelhäusern als auch Ein- und Zweifamilienhäusern stehen nur Bauflächen in den äußeren Bezirken zur Verfügung, vor allem in den Stadtteilen Volksdorf, Rahlstedt, Harburg, Bergstedt, Meiendorf aber auch in den nicht weit entfernten Nachbarorten wie zum Beispiel Duvenstedt, Norderstedt, Großhansdorf, Ahrensburg, Bargteheide, Aumühle, Trittau, Glinde, Schwarzenbek, Reinbek und Wentorf.

Da die Grundstückspreise in Hamburg und den näheren Gemeinden zwangsläufig immer teurer werden, sind viele Bauwillige gezwungen selbst weiter entfernt gelegene Ansiedlungen wie Jesteburg, Stade, Neuwulmstorf, Buchholz und Buxtehude zum Einzugsbereich der Großstadt Hamburg hinzurechen. Besonders für junge Bauherren liegt in dem dort billigeren Wohnraum der Reiz, zumal diese Gemeinden über den HVV-Anschluss gut mit der Innnenstadt von Hamburg verbunden sind.

Damit die Menschen nicht zu sehr in das Umland abwandert, schaffen die Verantwortlichen im Hamburger Rathaus Voraussetzungen, dass in den Zentrumsregionen Bauplätze für den Geschosswohnungsbau geschaffen werden. Für den privaten Wohnungsbau in Gestalt von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen nur allerdings lediglich Bauplätze an der Stadtgrenze zur Verfügung, in erster Linie in den Hamburger Stadtteilen Bergstedt, Ohlstedt, Duvenstedt, Volksdorf, Bergedorf, Rahlstedt, Poppenbüttel und Bramfeld.

Auch in den weiteren Ortsteilen der Hansestadt Hamburg wie Eidelstedt, Niendorf, Schnelsen, Harburg und Ohlsdorf werden Bedingungen geschaffen, dass vorhandene Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung verwendet werden können.

Da die Baulandaufwendungen in Hamburg selbstverständlich teurer sind als im direkten Umland mit den Ortschaften Großhansdorf, Norderstedt, Bargteheide, Ahrensburg, Trittau, Reinbek, Aumühle, Glinde, Schwarzenbek und Wentorf wandern nichtsdestotrotz sehr viele junge Familien in diese Gemeinden ab, um dort ihre neuen Häuser zu erbauen.

Auch weiter entfernt gelegene Gemeinden wie Neuwulmstorf, Buxtehude, Stade, Jesteburg sowie Buchholz sind Ortschaften im Einzugsbereich der Metropole Hamburg, die gerne von den jungen Familien angenommen werden, da sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die bis in die Hamburger Innenstadt führen, zu erreichen sind.

Da sowohl Hamburg als auch die angrenzenden Ortschaften nicht über die nötigen finanziellen Ausstattungen verfügen eigene Bebauungspläne zu erstellen, erfolgt dies zumeist durch Investoren, die dann auch den Verkauf und den Neubau der Häuser übernehmen. Dies hat die Auswirkung, dass die angehenden Bauherren größtenteils wenig Spielraum haben, sich ihren eigenen Vertragspartner auszusuchen und dies führt zwangsläufig auch dazu, dass die Baupreise höher ausfallen, da die angehenden Bauherren den Wettbewerb nicht nutzen können.

In besonders vielen Fällen wurde bisher deutlich, dass es nötig ist, vor Kauf eines Grundstückes eine sorgfältige Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, denn alle derzeit zur Verfügung stehenden Baugebiete sind Flächen, die besonders in den gewachsenen Stadtteilen wie Tonndorf, Rahlstedt, Allermöhe, Sasel, Othmarschen, Flottbek, Lohbrügge, Iserbrook und Blankenese bei der ursprünglichen Bebauung wegen der übleren Bodenverhältnisse ausgespart wurden.