Bauschäden Baubegutachtung in Hamburg

Sie suchen einen Bauschäden Baubegutachtung in Hamburg? Dann sind Sie bei mir richtig. Ich bin Ihr persönlicher Fachmann für alle Fragen rund um den Hausbau, den Immobilienerwerb und das Thema Bauschäden. Ich stehe Ihnen auf Wunsch nicht nur einmalig zur Seite, sondern bei Bedarf während der gesamten Bau- und Gewährleistungszeit.

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Telefonische Beratungen an meinen Sprechtagen sind für mich eine Selbstverständlichkeit und mit meinen Verrechnungssätzen abgegolten. Weitere Kosten wie z.B. für eine Mitgliedschaft entstehen bei mir nicht.


Bauschäden

Bauschäden erzeugen regelmäßig in Deutschland etliche Millionen Euros von Kosten für Bauherren, Hauskäufer und Hausbesitzer. Zu den meisten Bauschäden gehören dass zum Beispiel löchrige Lüftungsanlagen, falsch verlegter Estrich, der zu Rissen führt, wasserdurchlässige Keller, die besonders hohe Kosten bei der Reparatur verursachen, Schimmelpilze im Dach, weil dort nach Erbauung nicht hinlänglich durchlüftet wurde, durchlässige Dichtungen zwischen Wänden und Fenstern und Türen, welche zu Nässebildungen führen, sowie allseitig unfachmännisch oder magelhaft verbaute Materialien in den Wänden, welche dauerhaft zu Rissen führen, die im schrecklichsten Fall die komplette Statik des Hauses negativ beeinträchtigen können, was bis zum Abriss des Hauses führen kann. Im Durchschnitt werden bei einem neu gebauten Einfamilienhaus bis zu 40 unterschiedliche Bauschäden gefunden, die Reparatur dieser gravierenden Bauschäden kann die Bauherren schnell viele tausende von Euros kosten. Gelder die die Bauherren sehr oft nicht einkalkuliert haben. Um ein qualitativ gutes Eigenheim zu erhalten, muss der Bauherr auf eine fachgerechte präzise Bauausführung achten. Da zahlreiche Bauherren erfahrungsgemäß aber nur einmal in ihrem Leben ein Haus bauen, sind sie Amateure, die die großen und geringen Fallstricke während eines Baues und mögliche Bauschäden während des Bauens nicht erkennen können. Um den Bauschäden wirksam entgegentreten zu können, sollte unerlässlich ein unparteiischer Sachverständige schon bereits zu Baubeginn einbezogen wird. Denn bereits bei den ersten Planungen können große Bauschäden vermieden werden, wenn ein ausgewiesener Sachverständige hinzugezogen wird. Er kennt sich beispielsweise perfekt in den mannigfachen Materialien aus, und kann mit seinem Fachwissen entscheiden, welches Baumaterial bei welchem Hausbau gut verarbeitet werden kann und wo nicht. Um große Bauschäden zu vermeiden, muss die Baustelle in jeder Bauphase vom ersten Spatenstich, über die Verlegung des Fundamentes über den Rohbau bis zum Aufbau des Daches und der vollständige Innenausbau immer wieder durch ständige Baukontrollen durch den Bausachverständige überwacht werden. Nur diese ausgewiesenen Bauspezialisten können aufgrund ihrer Spezialisierung im Ein- und Zweifamilienhausbau mangelhafte und ungenauen Bauausführungen am ehesten erkennen. Es gilt daher: Je früher Bauschäden aufgedeckt werden, desto leichter sind sie zu beheben und umso weniger kostet die Reparatur der Bauschäden den Bauherren.


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Eine qualifizierte Bauberatung ist bei jeder Art von Neubauvorhaben wichtig

Als versierte Adresse für eine Baubegutachung und Dienstleister für Baubetreuung begleite ich Bauwillige und Immobilienkäufer seit sehr vielen Jahren. Ganz speziell beim Thema Fachmann für Baubegutachtung konnte ich in und um Hamburg zahlreiche Referenzen sammeln.

Das Feld Bauabnahme ist nicht selten Basis für juristische Auseinandersetzungen. Während Anbieter speziell für den Schlüsselfertigbau zur zügigen Abnahme des Rohbaus drängen, dürfen sich Immobilienkäufer nach Möglichkeit auf keinen Fall darauf einlassen. Der Bauherr muss grundsätzlich auf einen fachgerechten Abnahmetermin zur Baubegutachtung gleich auf dem Bauplatz beharren, ergo auf einer sogenannten offiziellen Bauabnahme.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Verlauf der Baubegutachtung kenne ich viele gruselige Fallbeispiele, die beim Bauherr zu außergewöhnlichen Mehrkosten führten, was zu vermeiden gewesen wäre, wenn es nur zu einer permanenten Baubegutachtung gekommen wäre. Bei zahlreichen Fällen beginnt die Problemlage bereits beim Rohbau. Nur die gleichmäßige Baubegutachtung während der Bauphase garantiert, dass Schäden rechtzeitig aufgedeckt werden und darum mit vielfach überschaubarem Aufwand beseitigt werden können. Bemerkt der Bauherr die Mißstände zu spät, ist es in aller Regel für überschaubare und günstige Schadensbeseitigungen zu spät. Bei der oft anzutreffenden sparsamen Kalkulation von Bauprojekten, sind zahlreiche Bauunternehmungen nicht befähigt, umfassendere Beträge für nachträgliche Bauarbeiten berappen zu können. Das Ergebnis ist dann von Fall zu Fall der Konkurs der Baufirma. Das macht klar, wie bedeutsam eine laufende Baubegutachtung beim Neubau eines Eigenheims für alle Vertragsteilnehmer sein kann.


Vorzüge von Hamburg

Schon im 7. Jh. wird Hamburg erstmals schriftlich genannt und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur aktuellen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie bereits im neunten Jahrhundert von den Wikingern total zerstört wurde.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit ungefähr 1,8 Millionen Bürgern die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Hamburg ist unter anderem auch die siebtgrößte Stadt der Europäischen Union und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg wurde in 7 Verwaltungsbezirke aufgeteilt. Diese Verwaltungsbezirke sind Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte.

Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg zählt man Sasel, Poppenbüttel, Bergstedt, Rahlstedt, Volksdorf, Bramfeld, Farmsen, Ohlstedt, Pöseldorf, Nienstedten sowie Othmarschen. Damit die Bewohner nicht in Randgebiete abwandert, schaffte die Hamburger Politik im Stadtbereich Baubereiche für den Geschosswohnungsbau. Für das Bauen von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihen- und Doppelhäusern stehen nur Bauflächen in den äußeren Gebieten zur Verfügung, dies gilt besonders für die Stadtteilen Bergstedt, Meiendorf, Rahlstedt, Volksdorf, Harburg aber auch in den nahen Randgemeinden wie zum Beispiel Duvenstedt, Norderstedt, Großhansdorf, Ahrensburg, Bargteheide, Schwarzenbek, Wentorf, Aumühle, Reinbek, Trittau und Glinde.

Da die Preise für Bauland in Hamburg und den nahegelegen Orten zwangsläufig immer weiter klettern, sind viele Bauwillige gezwungen selbst weiter weg gelegene Orte wie Neuwulmstorf, Buxtehude, Stade, Buchholz und Jesteburg zum Einzugsbereich der Großstadt Hamburg rechnen. Besonders für Familien, die genau rechnen müssen, liegt in dem dort bezahlbaren Wohnraum der Reiz, zumal diese Gemeinden über den HVV-Anschluss gut mit der Innnenstadt von Hamburg verbunden sind.

Damit die Einwohner nicht noch mehr in das Umland abwandert, schaffen die Verantwortlichen im Hamburger Rathaus Bedingungen, dass in den Innenstadtgebieten Bereiche für den Geschosswohnungsbau geschaffen werden. Für den privaten Baubereich in Form von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen nur immer noch lediglich Bauplätze in den Randbereichen zur Verfügung, in erster Linie in den Hamburger Stadtteilen Volksdorf, Duvenstedt, Bergstedt, Ohlstedt, Bramfeld, Rahlstedt, Poppenbüttel und Bergedorf.

Auch in den anderen Ortsteilen von Hamburg wie Schnelsen, Eidelstedt, Niendorf, Harburg und Ohlsdorf werden Bedingungen geschaffen, dass existente Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung verwendet werden können.

Da die Baulandkosten in Hamburg natürlich höher sind als im Speckgürtel mit den Ortschaften Großhansdorf, Norderstedt, Bargteheide, Ahrensburg, Trittau, Aumühle, Reinbek, Schwarzenbek, Glinde sowie Wentorf wandern nichtsdestotrotz zahllose junge Familien in diese Gemeinden ab, um dort ihre Wohnimmobilien zu erbauen.

Selbst weiter entfernt liegende Ortschaften wie Stade, Neuwulmstorf, Buxtehude, Buchholz und Jesteburg sind Ortschaften im Einzugsbereich der Metropole Hamburg, die in erster Linie von den jungen Familien angenommen werden, da sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die bis in die Hamburger City führen, zu erreichen sind.

Da sowohl Hamburg als auch die umliegenden Ortschaften nicht über die erforderlichen finanziellen Möglichkeiten verfügen eigene Bebauungspläne zu erstellen, erfolgt dies zumeist durch Investoren, die dann auch den Vertrieb und das Errichten der Häuser übernehmen. Dies hat zur Folge, dass die Bauwilligen zum Teil wenig Spielraum haben, sich ihren eigenen Vertragspartner auszusuchen und dies führt in den meisten Fällen auch dazu, dass die Baukosten höher ausfallen, da die angehenden Bauherren den Wettbewerb nicht nutzen können.

In zahlreichen Fällen wurde bisher deutlich, dass es wichtig ist, vor dem Erwerb eines Bauplatzes eine ordentliche Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, denn alle derzeit zur Verfügung stehenden Baugebiete sind Flächen, die besonders in den gewachsenen Stadtteilen wie Sasel, Rahlstedt, Tonndorf, Allermöhe, Othmarschen, Flottbek, Lohbrügge, Blankenese und Iserbrook bei der ursprünglichen Bebauung wegen der übleren Bodenverhältnisse ausgespart wurden.