Baumängel Baugutachten in Hamburg

Sie suchen einen Baumängel Baugutachten in Hamburg? Dann sind Sie bei mir richtig. Ich bin Ihr persönlicher Fachmann für alle Fragen rund um den Hausbau, den Immobilienerwerb und das Thema Baumängel. Ich stehe Ihnen auf Wunsch nicht nur einmalig zur Seite, sondern bei Bedarf während der gesamten Bau- und Gewährleistungszeit.

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Telefonische Beratungen an meinen Sprechtagen sind für mich eine Selbstverständlichkeit und mit meinen Verrechnungssätzen abgegolten. Weitere Kosten wie z.B. für eine Mitgliedschaft entstehen bei mir nicht.


Baumängel

Die größte Angst aller Bauherren, Hauskäufer und Haubesitzer sind unbemerkte Baumängel. Beim Hausbau werden die ersten Baumängel oftmals schon in der Planungsphase gelegt. Denn erste Baumängel können vorzeitig vorprogrammiert sein, wenn ein mangelhaftes, z.B. ein zu feuchtes, Baugrundstück ausgewählt wird. Auch die gewissenhafte Auswahl der verwendeten Materialien und der beauftragten Handwerker bergen das Potenzial für viele Baumängel – so können günstige Materialien durchaus qualitativ schlechter sein, als das etwas teurere Erzeugnis, eine Ersparnis also, die sich nachher bei einer eventellen Schadenbeseitigung nicht rechnen wird. Auch die folgende Bauphase, der Rohbau, birgt viele Fallgruben, die zu großen Baumängeln führen können. So muss unerlässlich extreme Sorgfalt bei der Erstellung des Fundamentes und der Tragwerkkonstruktion des Haus geachtet werden. Der korrekte Holzschutz und die richtige ordnungsgemäße, fachmännische Mauertechnik sind hier zu überprüfen, denn die nachträgliche Beseitigung von Mauerrissen ist nicht nur sehr teuer, sondern kann die ganze Statik des Haus negativ beeinflussen – dies kann bis zum Abriss des gesamten Hauses wegen der beschädigten Statik führen. Auch das Dach ist – neben dem Keller, wo prinzipiell die starke Gefahr von Wasserschäden besteht – äußerst sehr anfällig für Baumängel. Magelhaft benutzte Materialien können zu durchlässigen Dächern führen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus kommt es in der nächsten Bauphase darauf an, dass beispielsweise auf alle Dichtungen, Dämmungen und Verfugungen ausgesucht geachtet wird. Ein unkorrekt verfugtes Haus kostet den Bauherrn später hohe Energiekosten und kann ihn zusätzlich den Status des "Energiesparhauses" kosten. Spätere Nachrüstungen bzw. Ausbesserungen sind speziell in diesem Komplex des Haus sehr teuer und machen zusätzlich viel Dreck und Ärger. Später sollte besonders bei dem Einbau von Fenstern und Türen viel Wert auf professionelle Arbeit gelegt werden. Ein wirksamer Schutz vor Baumängeln ist eine gewissenhafte Bauberatung durch einen Bauexperten. Werden diese möglichst frühzeitig beim Hausbau hinzugezogen, sparen die Bauherrn sehr viel Geld, denn diese finden alle Baumängel bereits so früh, dass sie zu diesem Moment noch mit relativ kleinem technischen und finanziellem Aufwand behoben werden kann. Wichtig bei der Wahl eines professionellen Sachverständigen ist es darauf zu achten, dass er unerlässlich unabhängig arbeitet, dass heißt dass er keinem Bauunternehmen und gar den Makler verpflichtet ist, sondern allein nur dem Bauherrn.


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Baugutachten rechnen sich!

Als Spezialist für Baugutachten und Baubetreuung begleite ich Häuslebauer seit vielen Jahren. In erster Linie mit der Aufgabenstellung Baugutachten konnte ich in Hamburg und dem gesamten Umland viele Bauherren betreuen.

Baugutachten können sowohl zu rechtsspezifischen wie auch zu tatsächlichen Fragen ausgearbeitet werden. Das Baugutachten ist die sachlich qualifizierte Darlegung von Ratschlägen sowie die Ableitung von Konsequenzen für die sachliche Einschätzung eines Geschehens oder Status durch einen oder mehrere Spezialisten. Der Begriff "Baugutachten" ist keine geschützte Bezeichnung und hat aus diesem Grund auch keine sonderlich übergeordnete juristische Bedeutung.

Ein Baugutachten umfasst eine vom Grundsatz her vertrauenswürdige, weil sachneutrale Bewertung eines Sachverhalts im Hinblick auf eine Problemstellung oder ein vorgegebenes Ziel. Wenn ein gerichtlich benannter Bauexperte eine Wertung erstellt, redet man von einem Gerichtsgutachten. Liegt hingegen eine der Prozessparteien eine gutachterliche Stellungnahme vor, wird nicht selten von einem Privatgutachten gesprochen. Unabhängig von der Benennung handelt es sich dahingehend prozessrechtlich ohne Ausnahme um einen Parteivortrag. Aus diesem Grund sind für diesen Grund ebenfalls abweichende Bezeichnungen wie zum Beispiel "Bauauswertung", "Baubericht" oder "Baubegutachtung" gebräuchlich.

Ein Baugutachten kann auch in Form eines Wertgutachtens erstellt werden. In so einem Falle informiert dieses Expertengutachten über den Wert z.B. eines Wohngebäudes. Einige Hausbesitzer, die ihre Gebäude verkaufen möchten haben nur vage Vorstellungen vom wirklichen Wert ihres Hauses. Darum lassen sich beständig mehr Eigenheimbesitzer ein Baugutachten von einem unabhängigen Baubetreuer anfertigen. Dieses Expertengutachter gestattet ihnen, Zustand und Wert der eigenen Immobilie richtig einzuschätzen.

Diese neutrale Beurteilung ist Grundlage für den tatsächlichen Verkauf eines Gebäudes oder einer Wohnung. Im Gegensatz dazu scheinen unrealistische Vorstellungen hingegen eher nachteilig zu sein: Wer den Wert seines Hauses unrealistisch ansetzt, der bleibt in der Regel erstmal darauf sitzen. Und ist die Immobilie für eine längere Zeit im Verkauf, spricht sich das meistens unter interessierten Käufern herum. Viele Interessenten vermuten dann, mit dem Haus wird etwas nicht richtig sein. Mögliche Folge: Der Verkäufer muss seinen Preis erheblich absenken, nicht selten gar weit unter dem regulären Preis, nur um wieder Interessenten anzulocken.


Wir arbeiten auch in Hamburg

Schon im 7. Jh. wird Hamburg zum ersten Mal als Stadt benannt und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur aktuellen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" stand einst im Bereich der heutigen Altstadt, existiert aber heute nicht mehr, da sie schon im 9. Jh. von den Wikingern völlig zerstört wurde.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist einer von drei Stadtstaaten der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Bürgern nach Berlin die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Metropole innerhalb der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Dies sind Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte.

Zu den beliebtesten der über 100 Stadtteilen von Hamburg zählt man Sasel, Poppenbüttel, Bergstedt, Rahlstedt, Volksdorf, Bramfeld, Farmsen, Ohlstedt, Pöseldorf, Nienstedten sowie Othmarschen. Damit die Einwohner nicht in die umlieghenden Gemeinden ziehen, schaffte der Senat von Hamburg im Stadtbereich Bauplätze für den Geschosswohnungsbau. Für das Bauen von Reihen- und Doppelhäusern als auch Ein- und Zweifamilienhäusern stehen nur Baugebiete in den äußeren Stadtteilen zur Verfügung, dies gilt besonders für die Stadtteilen Harburg, Rahlstedt, Meiendorf, Volksdorf, Bergstedt aber auch in den nahe gelegenen Nachbarorten wie zum Beispiel Norderstedt, Duvenstedt, Ahrensburg, Großhansdorf, Bargteheide, Trittau, Aumühle, Wentorf, Schwarzenbek, Glinde und Reinbek.

Da die Preise für Baugrund in Hamburg und den nahegelegen Orten folgerichtig immer weiter ansteigen, muss man inzwischen selbst weiter entfernt liegende Städtchen wie Stade, Jesteburg Neuwulmstorf, Buxtehude sowie Buchholz zum Einzugsbereich der Großstadt Hamburg rechnen. Insbesondere für junge Familien liegt in dem dort bezahlbaren Wohnraum der Reiz, zumal diese Orte über den HVV-Anschluss gut mit der Innnenstadt von Hamburg verbunden sind.

Damit die Anwohner nicht noch mehr in die Randgebiete abwandert, schafft der Hamburger Senat Bedingungen, dass in den Innenstadtregionen Bauplätze für den Geschosswohnungsbau geschaffen werden. Für den privaten Baubereich in Form von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen nur immer noch lediglich Bauflächen in den Randbereichen zur Verfügung, ausdrücklich in den Hamburger Stadtteilen Volksdorf, Duvenstedt, Bergstedt, Ohlstedt, Poppenbüttel, Bramfeld, Bergedorf sowie Rahlstedt.

Auch in den anderen Stadtteilen der Hansestadt Hamburg wie Schnelsen, Eidelstedt, Niendorf, Harburg und Ohlsdorf werden Voraussetzungen geschaffen, dass vorhandene Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung genutzt werden können.

Da die Grundstückspreise in Hamburg selbstverständlich höher sind als im direkten Umland mit den Ortschaften Großhansdorf, Norderstedt, Bargteheide, Ahrensburg, Trittau, Aumühle, Reinbek, Wentorf, Glinde als auch Schwarzenbek wandern nichtsdestotrotz zahlreiche junge Familien in diese Gemeinden ab, um dort ihre Eigenheime zu erbauen.

Sogar weiter entfernt befindliche Orte wie Buxtehude, Neuwulmstorf, Stade, Jesteburg sowie Buchholz sind Ortschaften im Einzugsbereich der Metropole Hamburg, die bevorzugt von den jungen Familien bevorzugt werden, da sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die bis in die Hamburger City führen, zu erreichen sind.

Da sowohl Hamburg als auch die angrenzenden Orte nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen eigene Bebauungspläne aufzustellen, erfolgt dies meist durch Investoren, die dann auch den Vertrieb und den Bau der Häuser übernehmen. Dies hat die Folge, dass die Bauwilligen zum Teil kaum Spielraum haben, sich einen eigenen Vertragspartner auszusuchen und dies führt in den meisten Fällen auch dazu, dass die Baukosten höher ausfallen, da die Bauwilligen den Wettbewerb nicht nutzen können.

In besonders vielen Fällen hat sich gezeigt, dass es wichtig ist, vor der Kauf eines Grundstückes eine ordentliche Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, denn alle derzeit zur Verfügung stehenden Bauflächen sind Flächen, die insbesondere in den gewachsenen Stadtteilen wie Tonndorf, Allermöhe, Sasel, Rahlstedt, Lohbrügge, Othmarschen, Flottbek, Iserbrook und Blankenese bei der ursprünglichen Bebauung wegen der übleren Bodenverhältnisse ausgespart wurden.