Schimmelpilz in Hamburg

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Schimmelpilz niemals unterschätzen!

Schimmelpilze entdeckt man als farbigen Belag auf verschiedenen Substraten. Besonders offensichtlich ist ihr Zustandekommen auf verdorbenen Lebensmitteln (beispielsweise Brot, Früchte), feuchtem Holz oder Wänden. Feuchtigkeit der befallenen Substanz beziehungsweise der Raumluft ist für Bildung und Verteilung eines Schimmelpilzbefalls oft eine Voraussetzung. Schimmelpilze sind deswegen überall in der Raumluft. Insbesondere im Hinblick auf Schimmelpilznachweis innerhalb von Häusern erleben wir in den letzten Jahren eine wirkliche Flut verschiedener Veröffentlichungen. Neben Themen wie "Sanierungsmöglichkeiten" und "Nachweisverfahren" setzen sich zahlreiche dieser Artikel mit der Frage der gesundheitlichen Beurteilung von Schimmelpilzen auseinander. Wo verbergen sich speziell die Risiken von Schimmelpilzen?

Der Beleg von Schimmel oder Schimmelpilzen bedeutet nicht automatisch eine gesundheitliche Gefahr. Nicht jeder Nachweis von Schimmelpilzen, sei es wegen eines ersichtlichen oder eines nicht sichtbaren Befalls vom Inneren eines Gebäudes, geht mit einer Gefahr für die Gesundheit für die Bewohner bzw. Nutzer der Räumlichkeiten einher. Folgende Aspekte müssen bei der Bewertung der Gesundheitsgefahr dringend bedacht werden:
  • Welche Arten von Schimmelpilzen sind nachweisbar?
  • Wie groß ist die Exposition beziehungsweise wie stark ist der Schimmelpilz?
  • Welche Expositionspfade sind zu befürchten?
  • Existieren von Seiten der Nutzer bzw. Bewohner der betroffenen Innenräume Tatbestände, welche eine spezielle Empfindlichkeit/Empfänglichkeit in gesundheitlicher Hinsicht bedingen?
Sobald der Hinweis auf denkbaren Schimmel oder Schimmelpilz begründet ist, sollten Sie sich Fragen stellen wie: Ist ein muffeliger Geruch feststellbar? Gibt es dunkle, schwarz-graue Farbveränderungen an hinteren Möbeln, Decken oder Zimmerecken?

Schimmelpilze benötigen zum Fortbestand Nahrung, Feuchtigkeit und Wärme. Bei Problemen, die eine Vermutung auf Schimmelpilze nahelegen, sollten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf Schimmel begutachten lassen. Damit der Schimmel nicht zurück kommt, sollte eine Sanierung durch weiterführende Tests überprüft werden.


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Die Attraktivität von Hamburg

Schon im 7. Jh. wird Hamburg zum ersten Mal als Stadt angegeben und hat sich in einer abwechslungsreichen Geschichte zur jetzigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie bereits im 9. Jh. von den Wikingern vollkommmen zerstört wurde.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist einer von drei Stadtstaaten der Bundesrepublik Deutschland und mit gut 1,8 Millionen Bürgern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Metropole der Europäischen Union und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Dies sind Bergedorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte.

Zu den wichtigsten der insgesamt 104 Stadtteilen Hamburgs zählen Poppenbüttel, Othmarschen, Pöseldorf, Nienstedten, Bergstedt, Rahlstedt, Sasel, Farmsen, Ohlstedt, Bramfeld und Volksdorf. Damit die Anwohner nicht in die umlieghenden Gemeinden ziehen, schaffte die Hamburger Politik im Stadtbereich Baubereiche für den Geschosswohnungsbau. Für den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihen- und Doppelhäusern stehen nur Bauplätze in den äußeren Stadtteilen zur Verfügung, dies gilt besonders für die Stadtteilen Meiendorf, Bergstedt, Volksdorf, Harburg, Rahlstedt aber auch in den nicht weit entfernten Randgemeinden wie zum Beispiel Ahrensburg, Norderstedt, Bargteheide, Duvenstedt, Großhansdorf, Glinde, Wentorf, Reinbek, Trittau, Aumühle und Schwarzenbek.

Da die Preise für Baugrund in Hamburg und den näheren Gemeinden zwangsläufig immer weiter klettern, muss man inzwischen selbst weiter abseits liegende Städtchen wie Stade, Jesteburg Neuwulmstorf, Buxtehude sowie Buchholz zum Einzugsbereich der Freien und Hansestadt Hamburg rechnen. Gerade für junge Familien liegt in dem dort bezahlbaren Quadratmeterpreis der Reiz, zumal diese Städtchen über den HVV-Anschluss gut mit der City von Hamburg verbunden sind.

Damit die Anwohner nicht noch mehr in das Umland abwandert, schafft der Hamburger Senat Voraussetzungen, dass in den Zentrumsgebieten Flächen für den Geschosswohnungsbau geschaffen werden. Für den privaten Baubereich in Gestalt von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen nur immer noch lediglich Bauflächen an der Stadtgrenze zur Verfügung, ausdrücklich in den Hamburger Stadtteilen Bergstedt, Ohlstedt, Duvenstedt, Volksdorf, Rahlstedt, Bergedorf, Bramfeld und Poppenbüttel.

Auch in den übrigen Stadtbezirken von Hamburg wie Niendorf, Eidelstedt, Schnelsen, Harburg und Ohlsdorf werden Möglichkeiten geschaffen, dass vorhandene Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung genutzt werden können.

Da die Bauplatzkosten in Hamburg zwangsläufig höher sind als im Speckgürtel mit den Ortschaften Bargteheide, Ahrensburg, Großhansdorf, Norderstedt, Trittau, Aumühle, Reinbek, Schwarzenbek, Glinde sowie Wentorf wandern trotzdem zahlreiche junge Familien in diese Ortschaften ab, um dort ihre Wohnhäuser zu erstellen.

Sogar weiter entfernt liegende Ortschaften wie Stade, Buxtehude, Neuwulmstorf, Buchholz und Jesteburg sind Orte im Einzugsbereich der Großstadt Hamburg, die gerne von den jungen Familien bevorzugt werden, da sie mit Bussen und Bahnen, die bis in die Hamburger Innenstadt führen, zu erreichen sind.

Da sowohl Hamburg als auch die angrenzenden Orte nicht über die nötigen finanziellen Ausstattungen verfügen eigene Bebauungspläne zu erstellen, erfolgt dies in der Regel durch Investoren, die dann auch den Verkauf und das Errichten der Häuser übernehmen. Dies hat die Folge, dass die angehenden Bauherren zum Teil kaum Spielraum haben, sich ihren eigenen Vertragspartner auszusuchen und dies führt in den meisten Fällen auch dazu, dass die Baupreise höher ausfallen, da die Bauwilligen den Wettbewerb nicht nutzen können.

In sehr vielen Fällen wurde bisher deutlich, dass es erforderlich ist, vor Kauf eines Grundstückes eine umfangreiche Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, denn alle derzeit zur Verfügung stehenden Bauplätze sind Flächen, die insbesondere in den gewachsenen Stadtteilen wie Sasel, Rahlstedt, Tonndorf, Allermöhe, Othmarschen, Lohbrügge, Flottbek, Blankenese und Iserbrook bei der ursprünglichen Bebauung wegen der schlechteren Bodenverhältnisse ausgespart wurden.