Bauberater Bauvertrag in Hamburg

Sie suchen einen Bauberater Bauvertrag in Hamburg? Dann sind Sie bei mir richtig. Ich bin Ihr persönlicher Fachmann für alle Fragen rund um den Hausbau, den Immobilienerwerb und das Thema Bauberater. Ich stehe Ihnen auf Wunsch nicht nur einmalig zur Seite, sondern bei Bedarf während der gesamten Bau- und Gewährleistungszeit.

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Telefonische Beratungen an meinen Sprechtagen sind für mich eine Selbstverständlichkeit und mit meinen Verrechnungssätzen abgegolten. Weitere Kosten wie z.B. für eine Mitgliedschaft entstehen bei mir nicht.


Ein qualifizierter Bauberater ist bei jedem Bauprojekt von großer Wichtigkeit

Als Bauberater und Spezialist für Baubetreuung helfe ich Bauwillige und Immobilienkäufer seit vielen Jahren. Insbesondere mit der Aufgabenstellung Bauberater durfte ich in und um Hamburg viele Bauherren betreuen.

Sehr viele Bundesbürger geben regelmäßig ihr komplettes Erspartes in die Errichtung der persönlichen vier Wände und verschulden sich folglich für häufig mehr als zwanzig Jahre. Dabei entwerfen zahllose Bauherren heute nicht mehr mit einem selber bestellten Architekten, sondern erwerben besser ein schlüsselfertiges Eigenheim. Was in der Theorie nach geringen Belastungen und ein erkennbares monetäres Risiko erscheint, erweist sich oftmals in der Anwendung als das komplette Gegenteil: Umpräzise Leistungsbeschreibungen, unzulängliche Offerten und unangemessene Baukosten sind nur ein Aspekt der Problematiken. Sehr schrecklich wird es, wenn die Bauunternehmung Pleite geht. Hieraus erfolgen sich fast immer große Mehrkosten, sorgen bei Häuslebauern für kurze Nächte und können in besonders drückenden Fällen Leute ihre Existenz rauben.

Einen Bauberater zu betrauen, muss darum für ziemlich alle Bauherren ein Pflichtprogramm sein. Ein Bauberater untersucht vollständig alle Immobilienangebote - ganz unabhängig ob von Bauunternehmen, Schlüsselfertig-Angeboten oder Generalanbietern - noch vor Vertragsabschluss. Obendrein erklärt und kontrolliert der Bauberater restlos alle Angebote, lässt Leistungsbeschreibungen möglicherweise nachbessern, bewertet die Kostenpläne und sorgt für die strikte Befolgung des juristisch vorgeschriebenen und vertraglich abgemachten Qualitätsstandards auf dem Bau.

Falls man ohne individuell engagierten Architekten ein Haus plant, sollte man ganz bestimmt einen qualifizierten Bauberater engagieren. Der Vorteil für den Bauherren ist, dass der Bauberater exklusiv nur die Pläne seines Kunden gegenüber der Bauunternehmung vertritt. Bauherren sollten deswegen ihren Bauberater unbedingt eigenständig anstellen und ferner selbst zahlen. Ein Bauberater, der synchron für die Bauunternehmung oder dessen Zulieferfirma arbeitet, muss letztlich eher als nicht unparteiisch angesehen werden. Ein gewissenhafter Bauberater ist dagegen immer produktneutral. Seriöse Bauberater sind routiniert durch jahrelange Erfahrung, freiberuflich agierend und hat als Architekten oder Bauingenieure sehr viel praktische Erfahrungen.


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Bauvertrag wichtiger als manche denken

Jedes Frühjahr wagen unzählige Familien das Abenteuer Hausbau eines neuen Familiendomizils. Sie opfern ihr sehr oft gesamtes Geld in ein persönliches Einfamilienhaus und überschulden sich auf Jahrzehnte. Etliche künftige Hausbesitzer entwickeln in der heutigen Zeit nicht mehr mit einem Architekten, sondern kaufen ein schlüsselfertiges Haus. Mit der einfachen Besiegelung eines Bauvertrags, so erhoffen sie, bleiben die Belastungen unter Kontrolle, das monetäre Risiko übersichtlich.

Hypothetisch soll das freilich so sein, die Anwendung sieht aber nach meinen jahrelangen Erfahrungen katastrophal anderes aus: Flüchtige Bauverträge, absurde Leistungsbeschreibungen, unvollkommene Bauangebote und überteuerte Kostenpläne und Unternehmerpleiten sind an der Tagesordnung. Sie bewirken große Zusatzinvestitionen, irritieren Bauherren und bringen die Personen um ihr Geld, im tragischsten Fall um ihre Existenz. Absichern können sich Bauherren und Hauskäufer schlüsselfertiger Häuser allein, wenn sie ihren Bauvertrag VOR Unterschrift von einem produktneutralen Sachverständigen genaustens beurteilen lassen. Die Bauvertragskontrolle zählt zu den elementarsten Tätigkeiten eines Bauberater.

Bauvertrag hat oftmals beträchtliche Unvollständigkeiten

Warum ist die Begutachtung von einem Bauvertrag so ausschlaggebend? Weil die meisten Bauverträge besorgniserregende Fehler haben und die Bauherren sehr betrügen! Auch heute noch haben private Bauherren bei Vertragsabschlüssen mit Baufirmen die schlechteren Karten, denn es gibt keine amtlichen Regeln zum Aufbau oder zur Form von Bauverträgen. Immer noch können Bauträger ihre Bauleistungsbeschreibungen nach Gutdünken abfassen. Sie bestimmen Konditionen, Zahlungspläne und Fälligkeitsdaten. Und private Bauherren, in der Regel technische Bauanfänger, sind ihnen ausgeliefert. Sie unterzeichnen mangelhafte Bauverträge im besten Glauben, dafür schlüsselfertige Häuser zum Fixpreis zu erhalten.

Nach meinen Erfahrungen der letzten Jahre sind ungefähr zwei Drittel sämtlicher Bauverträge fehlerhaft. Oftmals fehlen zwingende Leistungen in den Bauverträgen vollständig und müssen, weil notwendig, nachträglich vom Bauherren überdies berappt werden. Diese Extras summieren sich im Laufe der Bauzeit auf ungefähr 25.000 € pro Bauprojekt.


Wohnen in Hamburg

Schon im 7. Jh. wird Hamburg erstmalig in schriftlichen Aufzeichnungen benannt und hat sich in seiner bunten Geschichte zur aktuellen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" stand einst im Bereich der heutigen Altstadt, existiert aber heute nicht mehr, da sie schon im 9. Jh. von den Wikingern total zerstört wurde.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit circa 1,8 Millionen Bürgern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Stadt von Zentraleuropa und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Dies sind Harburg, Altona, Eimsbüttel, der Bezirk Nord, Wandsbek, der Bezirk Mitte sowie Bergedorf.

Zu den beliebtesten der über 100 Stadtteilen von Hamburg zählt man Pöseldorf, Bramfeld, Sasel, Volksdorf, Poppenbüttel, Othmarschen, Farmsen, Bergstedt, Nienstedten, Ohlstedt und Rahlstedt. Damit die Einwohner nicht in Randgebiete abwandert, schaffte der Senat von Hamburg in der Nähe der Innenstadt Bauflächen für den Geschosswohnungsbau. Für den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihen- und Doppelhäusern stehen nur Bauplätze in den äußeren Bezirken zur Verfügung, dies gilt besonders für die Stadtteilen Bergstedt, Meiendorf, Rahlstedt, Volksdorf, Harburg aber auch in den nahen Nachbarorten wie zum Beispiel Großhansdorf, Ahrensburg, Bargteheide, Norderstedt, Duvenstedt, Trittau, Aumühle, Wentorf, Schwarzenbek, Glinde und Reinbek.

Da die Grundstückspreise in Hamburg und den nahegelegen Orten zwangsläufig immer teurer werden, sind gerade junge Familien gezwungen selbst weiter abseits befindliche Ansiedlungen wie Jesteburg, Stade, Neuwulmstorf, Buchholz und Buxtehude zum Einzugsbereich der Metropole Hamburg rechnen. Gerade für Familien, die genau rechnen müssen, liegt in dem dort bezahlbaren Wohnraum der Reiz, zumal diese Ansiedlunbgen über den ÖPNV gut mit der Innnenstadt von Hamburg verbunden sind.

Damit die Einwohner nicht zu sehr in das Umland abwandert, schafft der Hamburger Senat Bedingungen, dass in den Innenstadtgebieten Bauplätze für den Geschosswohnungsbau geschaffen werden. Für den privaten Baubereich in Form von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen nur immer noch nur Flächen im Umland zur Verfügung, insbesondere in den Hamburger Verwaltungsbereichen Volksdorf, Ohlstedt, Bergstedt, Duvenstedt, Rahlstedt, Bergedorf, Bramfeld und Poppenbüttel.

Auch in den weiteren Stadtvierteln der Hansestadt Hamburg wie Niendorf, Eidelstedt, Schnelsen, Harburg und Ohlsdorf werden Bedingungen geschaffen, dass vorhandene Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung verwendet werden können.

Da die Grundstückspreise in Hamburg zwangsläufig höher sind als im Speckgürtel mit den Gemeinden Ahrensburg, Norderstedt, Bargteheide, Großhansdorf, Trittau, Reinbek, Aumühle, Wentorf, Glinde als auch Schwarzenbek wandern nichtsdestotrotz sehr viele junge Familien in diese Ortschaften ab, um dort ihre Einfamilienhaus zu errichten.

Auch weiter entfernt befindliche Ortschaften wie Stade, Neuwulmstorf, Buxtehude, Jesteburg sowie Buchholz sind Orte im Einzugsbereich der Hansestadt Hamburg, die gerne von den jungen Familien bevorzugt werden, da sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die bis in die Hamburger Innenstadt führen, zu erreichen sind.

Da sowohl Hamburg als auch die benachbarten Ortschaften nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen eigene Bebauungspläne zu erstellen, erfolgt dies meistens durch Investoren, die dann auch den Verkauf und das Errichten der Häuser übernehmen. Dies hat die Folge, dass die Bauwilligen teilweise kaum Spielraum haben, sich einen eigenen Vertragspartner auszusuchen und dies führt zwangsläufig auch dazu, dass die Baupreise höher ausfallen, da die Bauwilligen den Wettbewerb nicht nutzen können.

In vielen Fällen wurde in der Vergangenheit deutlich, dass es wichtig ist, vor dem Erwerb eines Grundstückes eine eingehende Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, denn alle derzeit zur Verfügung stehenden Baugebiete sind Flächen, die vor allem in den gewachsenen Stadtteilen wie Allermöhe, Rahlstedt, Sasel, Tonndorf, Othmarschen, Lohbrügge, Flottbek, Blankenese und Iserbrook bei der ursprünglichen Bebauung wegen der übleren Bodenverhältnisse ausgespart wurden.